Das Airnergy-Prinzip folgt einem Vorgang der Natur, der seit Jahrmillionen existiert(z.B. bei der Photosynthese in grünen Blättern)
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Ähnlich wie Wasser hat auch der Sauerstoff je nach Zustand und Rahmenbedingungen verschiedene Eigenschaften. Warmes Wasser löst Stoffe wie Zucker oder Salzkristalle schnell und in größeren Mengen — warmes Wasser ist reaktionsfreudig. Kaltes Wasser löst solche Stoffe nur langsam und in geringeren Mengen — denn kaltes Wasser ist reaktionsträge.
Auch Sauerstoff hat verschiedene Eigenschaften: Der Sauerstoff, wie er in der Atemluft vorhanden ist, ist reaktionsträge. Um den Sauerstoff für die Energieproduktion im Körper nutzbar machen zu können, muss der Körper den Sauerstoff erst in seinen reaktionsfreudigen Zustand bringen, den Singulett-Zustand. Lässt jedoch diese Fähigkeit des Körpers zur Nutzung des Sauerstoffs nach, wie mit zunehmendem Alter, bei Stress, Krankheit und durch Umweltbelastungen, benötigt der Körper Energie, um seine Leistungsfähigkeit und damit mögliche Heil- und Regenerationsprozesse wieder steigern zu können.
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Aufgrund von Studien geht man davon aus, dass das Airnergy-Gerät den Luftsauerstoff in seinen energiereichen Zustand (Singulett-Sauerstoff) bringt- die physiologisch aktive Form des Sauerstoffs, die der Körper kennt.
Airnergy verwendet hierbei ein patentgeschütztes Verfahren, das natürlichen Vorgängen bei der Photosynthese technologisch nachempfunden ist.
In einfachen Worten lässt sich das Airnergy-Konzept wie folgt beschreiben: Der kurzlebige Singulett-Sauerstoff fällt im Bruchteil einer Millisekunde in seinen Grundzustand zurück und gibt dabei Energie ab. Die Wassermoleküle der Atemluft übernehmen diese Energie, die dann durch eine bequeme Atembrille zusammen mit der normalen Atemluft eingeatmet wird. Im Organismus sorgt die „Airnergy-Energie“ für eine messbare Veränderung der Sauerstoffverwertung und wirkt auf viele Körperfunktionen. Ohne zusätzliche Sauerstoff-Zufuhr und ohne Fremdsubstanzen. Dieser Wirkungskreis wird in regelmäßigen und unabhängigen Studien untersucht, um die Effekte der Anwenderberichte auch schulmedizinisch zu belegen. Hierzu werden wir die Ergebnisse kontinuierlich veröffentlichen.