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Starfriseur Udo Walz nutzt Airnergy gegen Diabetes

In Deutschland sind mehr als viereinhalb Millionen Menschen mit der Krankheit Diabetes konfrontiert. Udo Walz ist einer von Ihnen.

Bei Johannes B. Kerner sprach er am 23. November 2004 über seine Krankheit -

und über einen neuen Weg.

 

 

Udo Walz bei der Airnergy-Anwendung; klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Udo Walz bei der Airnergy-Anwendung

Seit zehn Jahren leidet er an Diabetes. Nein, in der Familie sei niemand vorbelastet. Die Zuckerkrankheit ist durch einen Schock ausgelöst worden: dem unerwarteten Tod eines Freundes.

 

„Ich hatte anfangs keine großartige Veränderung wahrgenommen“, erinnert sich der Starfriseur. Inge Meysel habe er es zu verdanken, dass er auf die Krankheit aufmerksam wurde. „Mit Dir stimmt was nicht , soviel wie Du trinkst.“ Fünf Liter Wasser habe er locker pro Abend zu sich genommen. Inge Meysels Diagnose stand fest: „Du hast Zucker, mein Junge.“

 

Die Untersuchung des Arztes bestätigte dieses. „Erst habe ich Tabletten geschluckt, als die dann nicht mehr geholfen haben, habe ich dreimal täglich Insulin gespritzt.“

 

Seit gut einem Jahr trägt Udo Walz eine Insulinpumpe. Das ist ein kleines Infusionsgerät von der Größe einer Zigarettenschachtel, das am Körper getragen wird und das über einen Katheter mit einer unter der Haut liegenden Nadel dem Körper rund um die Uhr Insulin zuführt. Jeweils zu den Mahlzeiten wird durch Betätigung von Knöpfen eine zusätzliche Insulinmenge zur Abdeckung der Kohlenhydrate und ggf. Korrektur einer Stoffwechselentgleisung abgegeben. „Zudem gibt die Pumpe auch nachts automatisch Insulin ab“, sagt Udo Walz.

 

Udo Walz ist sich bewusst: „Ich lebe nicht gerade sehr diszipliniert. Zwar habe ich meinen Alkoholkonsum verringert, aber meinen Wodka-Orange trinke ich nun mal allzu gerne. Das ist pures Gift.“

 

Was ihm Sorge bereitete, sei sein rechter Fuß gewesen, der nicht mehr richtig durchblutet wurde und sich mittlerweile verfärbt hatte. „Das lange Stehen macht mir gar nicht mal Probleme, aber sobald ich nur einen knappen Kilometer laufe, habe ich Schmerzen.“ Die letzte Rettung stellte bislang eine Bypass-Operation am Bein dar. „Die möchte ich aber auf jeden Fall vermeiden. Darauf will ich es nicht ankommen lassen.“

 

Genauso viele Menschen, die ihn um Rat fragen, sind es auch, die ihm helfen wollen – meistens aus rein geschäftlichem Interesse. „Ich bin da ziemlich skeptisch. Doch jetzt wende ich erfolgreich eine Therapie an, die mir eine Journalistin empfohlen hat.“

 

Diese Therapie setzt sich im Wesentlichen aus zwei Methoden zusammen. Die Airnergy Atemluft-Therapie bewirkt eine bessere Verwertung des natürlichen Luftsauerstoffs in den Zellen. Dadurch werden sämtliche Zellfunktionen verbessert, was insbesondere das Immunsystem und die Regenerationsfähigkeit des gesamten Organismus stärkt. Die Behandlung mit einem Therapiegerät für die Biomechanische Muskelstimulation sorgt für eine verbesserte Mikrodurchblutung der Beine, die Muskelzellen werden aktiviert, besser versorgt und gleichwohl entgiftet. Zudem werden auch hormonelle Prozesse stimuliert.

Das Ergebnis: „Mein Fuß ist wieder besser durchblutet, er ist nicht mehr verfärbt und ich laufe wieder besser.“

 

Die spürbaren Verbesserungen stimmen optimistisch und motivieren zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit sich selbst. Seine Vereinbarung: mehr Disziplin. „Ich trinke weniger und esse mehr eiweißhaltige Nahrung nach Dr. Atkins, damit ich endlich mein Gewicht reduziere. Zum Sport bin ich nämlich ehrlich gesagt zu faul.“

 

Gehadert habe Udo Walz aber nie mit seinem Schicksal. „Die Frage, warum gerade ich, habe ich mir nie gestellt. Ich gebe nicht auf.“

 

© Foto: Heidi Müller

 
 
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