Sonntag ist Schluss: Michael Schumacher und Balbir Singh beenden Formel 1-Karriere

Balbir Singh hat Michael Schumacher 10 Jahre lang betreut.

Balbir Singh hat Michael Schumacher 10 Jahre lang betreut.

Neue Leidenschaft des Inders gehört jetzt AIRNERGY.

 

Zum großen Showdown kommt es an diesem Wochenende in Brasilien, wenn Michael Schumacher in seinem letzten Formel 1-Rennen seiner Karriere um die WM-Krone kämpft. Wie schon in den vergangenen Jahren wird ein Mann ganz besonders mit dem Ferrari-Piloten fiebern: Balbir Singh, enger Freund und zehn Jahre für die Betreuung Schumachers verantwortlich. Auch für den Physiotherapeuten schließt sich damit in Interlagos das Kapitel Formel 1. Seine neue Leidenschaft gehört fortan der natural energy solutions AG, die mit der Atmungsergänzung AIRNERGY eine revolutionäre und sanfte Gesundheitsmethode besitzt.

 

Vier Jahre ist es her als Singh auf das Hennefer Unternehmen und seine Atemluftgeräte aufmerksam wurde. „Zunächst war ich skeptisch, aber da ich während meiner Formel 1-Zeit jegliche Berührungsängste mit innovativen Technologien verloren habe, wollte ich es einfach probieren und habe die Energie eingeatmet“, so der gebürtige Inder. Seitdem setzt der Mann mit den „magischen Händen“ die Atemluft-Therapie auch in seiner naturheilkundlich orientierten Physiotherapie ein. „Mich hat die Atmungsergänzung sofort überzeugt. Warum sollen also andere Menschen diese Technologie nicht ebenfalls nutzen? Sie hat eine wahnsinnig gute Wirkungsweise und daran soll und kann jeder teilhaben“, ist der Befürworter eines ganzheitlichen Gesundheitsansatzes sicher.

 

Balbir Singh hat, wie er selbst sagt, sein Leben der Gesundheit verschrieben. Ein Jahrzehnt sorgte er ausschließlich für die Fitness von Michael Schumacher, die den Kerpener zu sieben – möglicherweise sogar acht – Weltmeister-Titeln führte. In Zukunft sollen wieder mehr Menschen von den Fähigkeiten des Physiotherapeuten profitieren. Daneben ist es für ihn auch ein logischer Schritt das AIRNERGY Team zu unterstützen, das er nun beruflich – und nicht nur als Botschafter der neuen Energie – verstärkt.

 

Und was ist mit Michael Schumacher? Reißt der Kontakt nun ab? „Nein“, widerspricht Singh, „von Abschied kann keine Rede sein. Uns verbindet für immer eine unvergessliche Zeit und tiefe Freundschaft. Wir werden uns mit Sicherheit noch öfters über den Weg laufen.“ Vielleicht sogar wieder auf den Rennstrecken dieser Welt – dann jedoch als Besucher.

 
 
airnergy