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Eingang des zukünftigen Atemluft-Studios

Olympia-Luft für Bonn

Nach der erfolgreichen Olympia-Premiere von Airnergy+, einer völlig neuartigen Gesundheits-Technologie, wird am 28. September in Bonn das weltweit erste AtemluftStudio eröffnet. Das Verfahren erhöht die Ausbeute an Stoffwechsel-Energie: Die Atemluft wird im Körper besser verwertet.

 

Anlässlich der Olympischen Spiele in Athen bot ASICS, einer der weltweit führenden Hersteller für Running Schuhe und Sportbekleidung, in seinem Hospitality-Center erstmals eine „Airnergy-Bar“ an. Sportler, Medienvertreter, die eigenen Manager, aber auch Kunden des Unternehmens konnten dort energiereiche Luft einatmen und dadurch ihre Leistungsfähigkeit und Konzentration verbessern. Eine ganze Batterie von Airnergy-Inhalationsgeräten stand im Wellbeing-Bereich der ASICS Lounge zur Verfügung und wurde von nahezu allen Besuchern der Lounge stark frequentiert. Zwei Geräte warteten im Deutschen Haus auf Sportler und Funktionäre.

 

Airnergy ist auch Sponsor für die an die Olympischen Spiele anschließenden Paralympics in Athen (17.-28.September) sowie seit kurzem offizieller Partner des Internetportals „behinderten-ratgeber“ und von radio4handicaps (siehe dazu www.behinderten-ratgeber.de und www.radio4handicaps.de). Damit ist der Einsatz der r4h-Redaktion während der Paraolympics vor Ort gesichert. Jetzt hat die Geschäfts-leitung von Airnergy mit einer zusätzlichen Prämie für die deutschen Para-Teilnehmer überrascht: Jeder Goldmedaillen-Gewinner erhält eine der unter Insidern heiß begehrten Airnergy+-Energietankstellen im Gegenwert von rund 6 000 Euro. Die Geräte werden während der REHACARE-Messe in Düsseldorf (10.-13. November 2004) an die Gold-Gewinner übergeben.

 

Airnergy ist die erste Technologie, die die Verwertbarkeit von Atemluft im Körper steigert, ohne dass zusätzlicher Sauerstoff zugeführt wird. Normalerweise kann Atemluft, unser wichtigstes „Lebens- und Heilmittel“, im Organismus nur zu einem geringen Teil in Energie umgewandelt werden. Das neuartige Verfahren hilft dem Körper, die Ausbeute an Stoffwechsel-Energie zu erhöhen.

 

Davon können in Kürze auch alle Bonner profitieren und sich in dem neuen AtemluftStudio fit „atmen“. In einem Pressegespräch einen Tag vor der offiziellen Eröffnung des Studios, werden Ihnen der Erfinder dieser Gesundheits-Technologie, Jörg Klemm, sowie die Geschäftsleitung der jungen, in Hennef ansässigen Technologieschmiede natural energy solutions AG, die Airnergy zusammen mit dem Entwickler produziert und weltweit vertreibt, das neuartige Verfahren erläutern und das AtemluftStudio vorstellen. Geschäftsführer Guido Bierther ist gebürtiger Bonner und Mitgründer Silko Günzel verbindet der Sport eng mit Bonn: Der ehemalige Leistungssportler ist für den SSF Bonn geschwommen und mehrfacher Medalliengewinner bei Europa- sowie Deutschen Meisterschaften in 50 sowie 100 m Freistil.

Selbstverständlich können Sie beim Pressegespräch die Airnergy-Technologie auch selbst ausprobieren.

 

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Unter Sportlern ist Airnergy mittlerweile mehr als ein Geheimtipp

Prinzip der ursprünglich für die Medizin entwickelten Airnergy-Technologie ist das simple Einatmen aufbereiteter Umgebungsluft. Ein international Patent-geschütztes Verfahren, das der Photosynthese nachempfunden ist, macht den Sauerstoffanteil der Atemluft für den Organismus besser nutzbar. Unser Körper verwertet bekanntlich von dem in der Atemluft enthaltenen Energiepotential nur ein Viertel, drei Viertel werden ungenutzt wieder ausgeatmet. Dieser Vergeudung setzt die Airnergy-Technologie ein Ende. Airnergy optimiert den Stoffwechsel und die Sauerstoffverwertung der Zellen, steigert die Energieproduktion und stärkt die Immunfunktion. Eine Airnergy-Kur führt in kurzer Zeit zu einer erstaunlichen Verbesserung vieler Körperfunktionen.

 

Unter Sportlern ist Airnergy mittlerweile mehr als ein Geheimtipp. Spitzensportler wie Franziska von Almsick oder die deutsche Biathlon-Nationalmannschaft nutzen die neue Technologie bereits in der vierten Saison als natürliche und legale „Ergänzung“ zur Leistungssteigerung. Ex-Zehnkämpfer Jürgen Hingsen und Fussballtrainer Ottmar Hitzfeld sind bekennende Airnergy-Fans.

 

Aber auch Unternehmen verwenden Airnergy inzwischen verstärkt zur Krankheits-Prävention bei Mitarbeitern. Ein großes Schweizer Unternehmen hat Airnergy zum festen Bestandteil seines Bistros für Mitarbeiter gemacht. „Es macht schlicht betriebswirtschaftlich Sinn, vitale Mitarbeiter zu haben“, betont die Geschäftsleitung.

 

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Mehr Sicherheit im Straßenverkehr durch Airnergy

Zielgruppen von Airnergy sind der Wellness- und Lifestyle-Bereich, die Schulmedizin und neuerdings die Automobilindustrie. Hier sieht die Firmenleitung ein Marktpotential von „mehreren hundert Millionen Euro“. Die „Power“-Luft, die derzeit noch durch eine Atembrille eingeatmet wird, soll bald auch in Fahrzeugen aus Luftkanälen strömen. Schon nächstes Jahr fällt die Entscheidung, welcher Automobilhersteller seine Kunden zuerst zum „Energie-Schnuppern“ während der Fahrt einladen darf. Die Pluspunkte der neuen Technologie für den Straßenverkehr sind bestechend: Die Konzentration des Fahrers wird gesteigert, was die Sicherheitslage verbessert. Ganz nebenbei können während der Fahrt Gesundheitsbeschwerden positiv beeinflusst werden.

 

Eine soeben in der Zeitschrift „das schlafmagazin“ (Heft 3/2004) veröffentlichte wissenschaftliche Studie bestätigt jetzt erneut die positiven Effekte der Airnergy-Therapie. So berichteten Patienten, die die Methode erprobt haben, von einer Verbesserung ihres Schlafvermögens, ja sogar der Besserung einer bestehenden Schlafapnoe.

Die Studie wurde in der Haranni Clinic in Herne unter der Leitung der Internistin und Schlafmedizinerin Dr. med. Marion Burmann-Urbanek und des Neurologen Dr. med. Hendrik Straube durchgeführt.

Die an der Studie teilnehmenden Patienten „atmeten“ zwei Wochen lang an jedem Werktag 20 Minuten mit dem Airnergy-Gerät. In den Behandlungswochen und während der folgenden 14 Tage änderten die Teilnehmer weder eine eventuelle medikamentöse Behandlung noch ihre üblichen Lebensgewohnheiten. Von den 34 Testpersonen hatten 15 ein obstruktives Schlafapnoe-Syndrom, zehn weitere litten an Schlafstörungen und fünf an Durchblutungsstörungen beziehungsweise Bluthochdruck.

Die Bilanz der Studie: Insgesamt stellten 28 der 34 Patienten eine deutliche Verbesserung ihres Gesamtzustandes und ihrer speziellen Beschwerden fest. Bei rund 82 Prozent der Patienten verbesserte sich somit ihr Gesundheitszustand deutlich spürbar.

 
 
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