Frische Luft für Heuschnupfen-geplagte Kids


Für Kinder, die an Heuschnupfen leiden, ist der Frühling gleichbedeutend mit einer Zeit der laufenden Nasen und tränenden Augen. Da kann der Osterspaziergang mit der Familie leicht in einem Niesanfall oder einer Hustenattacke enden. Das muss nicht sein. Eine neue Atemluft-Therapie geht auf sanfte Weise gegen Triefnase & Co vor uns ist dazu ausgesprochen verträglich.

 

Der Frühling ist da! Was bei den einen romantische Gefühle auslöst, ist für andere ein Grund zur Sorge. Immer mehr Menschen – vor allem Kinder - entwickeln Allergien gegen Baum-, Gräser- oder Wildkräuterpollen, die gerade bei schönem Frühlingswetter reichlich in der Luft sind.

 

Alle Pollenallergiker haben eines gemeinsam: Ihr Immunsystem hält Blütenpollen, die eigentlich völlig harmlos sind, für gefährliche Eindringlinge. Kommen die vermeintlichen Gegner mit der Nasenschleimhaut in Kontakt, wird das als feindlicher Angriff gedeutet - und mit heftigen Gegenmaßnahmen beantwortet. Der Körper setzt eine Kaskade vom Immunreaktionen in Gang, an deren Ende die lästigen Heuschnupfen-Symptome stehen: juckende Augen und ein Kribbeln in der Nase, zu denen sich später ein Kratzen im Hals und eine laufende Nase gesellen.

 


Besonders problematisch: Bei vier von zehn Allergikern wandert die Krankheit im Laufe der Zeit vom Nasen-Rachen-Raum ein Stockwerk tiefer - in die Luftröhre und die Bronchien. Spätestens jetzt ist Schluss mit lustig. Durch den gefürchteten „Etagenwechsel“ ist nämlich aus der lästigen Triefnase eine schwere Lungenkrankheit geworden: das allergische Asthma bronchiale. Experten empfehlen deshalb: Nehmen Sie Heuschnupfen nicht auf die leichte Schulter. Gehen Sie lieber frühzeitig gegen die Erkrankung vor.

 

Was aber kann man gegen Heuschnupfen tun? Zunächst einmal können Sie bzw. Ihr Kind versuchen, den Pollen aus dem Weg zu gehen – was allerdings aus naheliegenden Gründen schwierig ist. Zum zweiten kann ihr Kind Medikamente einnehmen, die in der Regel gut wirksam sind, jedoch nicht bei jedem Kind anschlagen. Die dritte Möglichkeit besteht darin, ihr Kind gegen „seine“ Pollen unempfindlich zu machen. Diese so genannte Hyposensibilisierung, die ein Allergologe durchführt, ist allerdings sehr zeitaufwendig und auch nicht immer erfolgreich.

 

Seit kurzem gibt es noch eine vierte Möglichkeit, Allergien auf sanfte Weise ein Schnippchen zu schlagen: die Atemluft-Therapie Airnergy. Diese neue Technologie kann die Möglichkeiten 1-3 sinnvoll ergänzen, mitunter sogar überflüssig machen. Ihr Wirkprinzip ist so einfach wie genial. Im Airnergy-Gerät wird der Sauerstoff der Atemluft ständig in einen aktivierten Zustand gebracht. Er liegt dann genau so vor, wie er vom Körper optimal verwertet werden kann. Diese energiereiche Atemluft atmet der Allergiker über eine leichte Atembrille ein (20 Minuten täglich reichen meist aus). Die Power-Luft ist für den Körper ein Energieschub, der direkt für den Stoffwechsel genutzt werden kann und Heilungsprozesse in Gang setzt. Freie Radikale, also aggressive Stoffe, die den Entzündungsprozess in den Atemwegen immer wieder anheizen, werden eingefangen und entgiftet. Entzündete Schleimhäute können abschwellen, Ihr Kind kann wieder besser durchatmen.

 


Viele Allergiker haben bereits gute Erfahrungen mit Airnergy gemacht. So berichtet etwa Frank Ullrich, Biathlon-Nationaltrainer, der Airnergy mit großem Erfolg bei seinem Team wie auch privat einsetzt: „ Bei meinen Kindern konnten Allergien enorm eingedämmt werden“. Auch die Paralympics-Sportlerin Marianne Buggenhagen, die Airnergy seit einigen Monaten nutzt, bestätigt: „Ich bin Asthmatikerin und brauche jetzt viel weniger Medikamente. Im Winter hatte ich sonst immer meine drei bis fünf Infekte. Seitdem ich dieses Gerät nutze, hatte ich noch nicht einen Infekt.“

 

Grundsätzlich lohnt sich ein Therapieversuch mit Airnergy bei Allergien aller Art, bei Asthma, aber auch bei anderen Atemwegserkrankungen. Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten und auch nicht bekannt. Hunderte von engagierten Ärzten und Therapeuten haben heute bereits ein Airnergy-Gerät in ihrer Praxis stehen (einen Arzt oder Therapeuten ihrer Nähe finden Sie auf der Website www.atemluft.info). Viele Allergiker, gerade Kinder, möchten die Therapie jedoch lieber zu Hause in vertrauter Umgebung anwenden. Auch das ist möglich, denn die Bedienung eines Airnergy-Gerätes ist kinderleicht. Es stehen preisgünstige Geräte-Versionen speziell für Privatanwender zur Verfügung. Auch Finanzierungs- und Leasingmodelle sind möglich.

 

Dieser Artikel erschien im März 2005 auf www.kinder.de

 
 
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