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Airnergy führt Fahrerfeld des Radklassikers "Rund um den Henninger Turm" an
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Hennefer Unternehmen mit Promotion-Truck in der Main-Metropole.
Die Augen aller Radsportfans sind am 01. Mai auf die Bankenstadt Frankfurt gerichtet, wenn es dort zum Showdown der Weltradsport-Elite „Rund um den Henninger Turm“ kommt. In diesem Jahr geht auch Airnergy an den Start – allerdings nicht auf zwei, sondern auf vier Rädern. Mit ihrem Hummer führt die Technologieschmiede aus Hennef das Teilnehmerfeld über die gesamte Renndistanz von 190 km an. Der Promo-Truck im Start-/Zielbereich bietet zudem einen Anlaufpunkt für VIPs, Presse und Kunden.
Seit 44 Jahren begeistert das bedeutende Radrennen die Massen. 2005 nahmen 21 Profi-Teams mit 180 Fahrern aus insgesamt 24 Nationen an dem hessischen Großereignis teil. Hinzu kamen noch mehrere tausende junge Renn- und Hobbyfahrer in acht weiteren Rennen.
Wie in den vergangenen Jahren werden auch 2006 wieder rund 1,5 Mio. Zuschauer die Strecke säumen, wenn die Stars um den prestigeträchtigen Sieg kämpfen.
ARD und der hessische Rundfunk übertragen das Rennen live im TV.
Immer vorneweg fahren wird Airnergy, dafür sorgt schon der 560 PS starke Hummer H2, der den Fahrern den richtigen Weg weist. Am Steuer sitzt übrigens ein Profi: Sebastian Stahl, auch Schumi III genannt, Meister im Seat Leon Supercup sowie Vizemeister im Alfa 147 Cup. Anfang April gab der 27-Jährige in Shanghai zudem sein erfolgreiches Debüt für Deutschland in der A1-Grand-Prix-Serie. Beste Voraussetzungen also, auch den Hummer sicher ins Ziel zu bringen. Dort erwartet die Radprofis der Promotion-Truck des Hennefer Unternehmens, auf dem das kompetente Airnergy Vertriebs-Team fachkundig alle Fragen rund um das Thema Atemluft-Therapie beantwortet. Begleitet wird es zudem von Denis Oster, früherer Nachwuchsfahrer des Team Telekoms sowie im Profi-Team Lamonta – der als Airnergy Fachberater und Radsportexperte ebenfalls fachkundig nicht nur über die energiereiche Luft berichten kann.
Denn Oster verbinden persönlich sehr gute Erinnerungen an den traditionsreichen Radklassiker. So gewann er vor einigen Jahren dessen Gesamt-Bergwertung vor Fabian Wegemann, heute bekannt als Fahrer im Team Gerolsteiner.


